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Bilddokumente und Informationen zur Geschichte des
Dorfes Kuschkow aus der Spreewaldregion in der Niederlausitz
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Startseite Kuschkow-Historie
Fotografie und Architektur
Impressum und Datenschutz
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Urheberrecht
Alle auf dieser Seite verwendeten Fotos und Abbildungen sind
urheberrechtlich und nutzungsrechtlich geschützt.
Bildquellen und Rechteinhaber sind jeweils in den Bildunterschriften
oder im Fließtext angegeben, siehe Impressum.
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Kuschkow am nördlichen Rand der Niederlausitz
Dies ist die private Website von Doris Rauscher,
aufgewachsen als Doris Jäzosch in Kuschkow, die ältere Tochter des Müllermeisters Manfred Jäzosch
und seiner Ehefrau Jutta Jäzosch, geborene Thiele. Großvater war der Kuschkower Schmied und spätere
Müllermeister Bernhard Jäzosch. Ziel der Website ist es, möglichst viele der noch existierenden
Dokumente, Fotos und Berichte mit ortsgeschichtlichem Bezug zu Kuschkow der Öffentlichkeit
vorzustellen. Die Website versteht sich als persönliche Familien- und Heimatseite und gleichzeitig
als sachliches Informationsangebot und digitales Archiv zur Dorfgeschichte. Die Bearbeitung der
Website mit allen Unterseiten erfolgt gemeinsam durch Doris &
Norbert Rauscher.
Oben sehen Sie drei Bildausschnitte aus historischen Fotos, die vollständig mit
Hintergrundinformationen und Angaben zu den Bildquellen weiter unten gezeigt werden.
Die Inhalte dieser Website mit Unterseiten werden nach bestem Wissen regelmäßig
aktualisiert und erweitert, je nach zur Verfügung stehenden Dokumenten und Erkenntnissen.
Anregungen, Korrekturen und sonstige Hinweise werden gern entgegengenommen und
eingearbeitet, Kontaktdaten siehe ganz unten.
Hinweis: Diese Website und ihre Unterseiten sind optimiert für
Desktop-PC und Notebook bzw. Laptop, nicht jedoch für Tablet und Smartphone, dort
kommt es leider zu Fehldarstellungen.
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Seitenübersicht
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Startseite Kuschkow-Historie
‒ Das Dorf Kuschkow und seine Geschichte in Bildern und Texten
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Siedlung, Haus und Hof in Kuschkow
‒ Siedlungs- und Baugeschichte von Dorf, Höfen und Häusern
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Die Kuschkower Mühle
‒ Mühlengeschichte und die Müllerfamilien Wolff / Jäzosch
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Die Schmiede der Familie Jäzosch
‒ Geschichte einer Dorfschmiede mit ihren Familien ab 1435
►
Jutta Jäzosch, geborene Thiele
‒ Familiengeschichte Thiele mit Flucht, Vertreibung und Neubeginn
► Familie Jäzosch
‒ Verschiedene Personen, Ereignisse und Orte mit Bezug zur Familie Jäzosch
►
Hochzeitsfeiern und Hochzeitsfotos ‒ Teil 1
‒ Das Heiraten in Kuschkow und der Niederlausitz
►
Hochzeitsfeiern und Hochzeitsfotos ‒ Teil 2
‒ Das Heiraten in Kuschkow und der Niederlausitz
►
Die Dorfschule in Kuschkow
‒ Schulgebäude, Dorflehrer und Schulkinder in Bildern und Texten
►
Schulchronik der Gemeinde Kuschkow
‒ Teil 1.1 ‒ 1891 bis 1924 ‒ Seiten 0 bis 77
►
Schulchronik der Gemeinde Kuschkow
‒ Teil 1.2 ‒ 1924 bis 1929 ‒ Seiten 78 bis 111
►
Schulchronik der Gemeinde Kuschkow
‒ Teil 1.3 ‒ 1929 bis 1947 ‒ Seiten 112 bis 148, Beilagen
►
Schulchronik der Gemeinde Kuschkow
‒ Teile 2 und 3 ‒ 1947 bis 1953
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Schulchronik der Gemeinde Kuschkow
‒ Teil 4 ‒ 1953 / 1960 bis 1968 ‒ Meine eigene Schulzeit
►
Klassenbücher aus der Dorfschule in
Kuschkow ‒ Jahrgänge 1950/1951 und 1954/1955
►
Klassenbuch aus der Dorfschule in
Kuschkow ‒ Jahrgang 1958/1959
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Die Lehrerin Luise Michelchen
‒ Ein 107-jähriges Leben in Berlin-Charlottenburg und Kuschkow
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Die Kuschkower Feuerwehr
‒ Dorfbrände, Feuerwehrgeschichte und Feuerwehrleute
►
Historische topographische Karten
‒ Kuschkow und die Niederlausitz auf Landkarten ab 1687
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Separationskarten und Flurnamen
‒ Vermessung und Flurneuordnung in der Gemarkung 1842
►
Separationsrezess ‒ Teil 1
‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842
►
Separationsrezess ‒ Teil 2
‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842
►
Separationsrezess ‒ Teil 3
‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842
►
Handel, Handwerk und Gewerbe
‒ Informationen zum früheren Wirtschaftsleben in Kuschkow
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Scheunenbau auf dem Hof Görzig-Michelchen
‒ Zimmermannsarbeit und Fachwerkbau um 1958
►
Scheunenbau auf dem Hof Görzig-Michelchen
‒ Digitales Fachwerkmodell der neuen Hofscheune
►
Der Bauernhof Görzig-Michelchen
‒ Familiengeschichten und Ereignisse auf einem alten Hof
►
Der Friedhof in Kuschkow
‒ Friedhofsgeschichte, Grabstätten und Grabsteine
►
Verschiedenes ‒ Teil 1.1
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit vor 1945
►
Verschiedenes ‒ Teil 1.2
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1940 bis 1960
►
Verschiedenes ‒ Teil 2.1
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1950 bis 1965
►
Verschiedenes ‒ Teil 2.2
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit nach 1960
►
Reiten und Reiter in Kuschkow
‒ Reitfeste, Reiterspiele und Brauchtum mit Pferden
►
Historische Ortsansichten ‒ Teil 1
‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
►
Historische Ortsansichten ‒ Teil 2
‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
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Frieda und Carl Kusig in Kremmen
Nachdem auf den vorangegangenen Seiten die Familie Jäzosch mit ihrer
Geschichte ausführlich dargestellt wurde, folgen hier auf dieser
Webseite weitere Personen und Ereignisse mit Beziehung zu Kuschkow und
der Familiengeschichte, auch wenn sie teilweise außerhalb von Kuschkow
stattgefunden haben. Zuerst wird das Leben der Franziska Frieda Jäzosch
dokumentiert, die nach ihrer Hochzeit Kuschkow verlassen und sich
zusammen mit ihrem Ehemann eine eigene Existenz am Stadtrand von Kremmen
aufgebaut hat. Ihre familiäre Verbindung mit der Jäzosch-Familie wurde
auf der vorangegangenen Schmiede-Seite dargestellt. Alle Fotos stammen
aus dem Familienarchiv Jäzosch / Nachlass Willi Jäzosch (Angaben zu
seiner Person folgen weiter unten).
Franziska Frieda Jäzosch, das
erste Kind und einziges Mädchen von Franziska und Emil Friedrich Jäzosch,
heiratete am 5.3.1921 den aus Gröditsch stammenden Telegraphenarbeiter
Richard Carl (Karl) Kusig (1893-1974),
Sohn des verstorbenen Kaufmanns Wilhelm Kusig und Anna geborene Knöfel.
Zur Zeit der Heirat wohnte Carl Kusig mit seiner Mutter in Bohnsdorf,
Kreis Teltow. Später erwarben Carl und Frieda ein großes Grundstück außerhalb
der Stadt Kremmen, umgeben von Wiesen und Feldern. Dort bauten sie für sich
ein Wohnhaus und eine Geflügelfarm auf, schafften Brutkästen an, züchteten
Geflügel und hielten eine größere Zahl Ziegen. Sie versorgten die Verwandten
in Kuschkow bei Bedarf mit Küken und Junghühnern. Als Hobby züchtete
Carl Kusig Brieftauben. Die Kusigs mit ihrem schönen riesigen Garten
waren besonders von der Berliner Verwandtschaft gern besucht. Wegen
ihrer Kinderlosigkeit adoptierten sie eine Tochter. Beide lebten
bis zu ihrem Tod in Kremmen.
► Hinweis: Der Ehemann wurde auf seiner
Geburtsurkunde als "Richard Carl" eingetragen, auf
seiner Heiratsurkunde jedoch als "Richard Karl"
bezeichnet. Unklar bleibt, ob diese Änderung auf eigenen Wunsch geschah
oder lediglich ein Schreibfehler des Beamten war. Beide Urkunden findet man digital im Kreisarchiv Lübben, siehe
Literaturverzeichnis unten.
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Frieda Kusig, geborene Jäzosch, und ihr Ehemann
Carl (Karl) Kusig in zwei Portraitaufnahmen
von 1947. Danach die kleinen Ziegen auf ihrem Hof bei Kremmen.
Unten links waschen sie ihren Hund zu Ostern 1944 und rechts
sind sie mit Bekannten zu sehen wohl ebenfalls in dieser Zeit mit ihrem
Dreiradmobil, vermutlich ein "Goliath F400" aus den 1930er Jahren.
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Das weitläufige Grundstück Kusig mit dem neu
errichteten bescheidenen Wohnhaus und zwei Stallgebäuden
für Geflügel am nördlichen Stadtrand von Kremmen vermutlich um 1925,
heutige Adresse: Birkenweg, noch ohne Garten und Pflanzungen; siehe dazu
die topographische Karte weiter unten. Das Ehepaar
hat offenbar eine völlig baumlose Wiese in
freier Landschaft erworben, vielleicht ehemals ein Feld.
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Carl und Frieda Kusig um 1930 am Tisch
in ihrem neuen Wohnhaus (? - unklar, die Fenster passen nicht zu dem
oben gezeigten Haus, vielleicht ein späterer Anbau). Rechts Carl Kusig
vor einem seiner Stallgebäude.
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Oben Frieda und Carl mit Junghühnern vor dem
Stallgebäude. Darunter ein Blick in das Brutkastenfach,
in dem die Küken gerade die Eischalen durchpicken um zu schlüpfen. Unten
links ist das Thermometer zur Temperaturkontrolle zu sehen; rechts Küken
in Schalen, fertig für den Transport.
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Oben sieht man
Frieda und Carl mit Entchen auf der Wiese im Garten.
Das Foto ist leider beschädigt (Flecke auf dem Kleid). Darunter zweimal Frieda im Garten, rechts mit
zwei kleinen Zicklein. Inzwischen wurden Bäume und Sträucher gepflanzt.
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Ziegen auf der Wiese / Weide zum Hof Kusig, ein Foto
um 1930 (?). Das Grundstück lag nördlich von Kremmen
unweit der Ruppiner Chaussee, heute Abzweig Seeweg > Birkenweg,
inzwischen vollständig durch Einfamilienhäuser überbaut; siehe dazu
die folgende topographische Karte. Im Hintergrund sieht man eine der
letzten zum Aufnahmezeitpunkt noch erhaltenen Mühlen. Noch um 1900 hatte
Kremmen sieben Windmühlen; weitere Angaben dazu siehe bei Gerhard Henninger
(Literaturverzeichnis unten). Erkennbar ist auf dem Foto, dass es sich um
eine Fünfflügel-Windmühle handelt, eine äußerst seltene
Mühlenbauart, von der in Deutschland aktuell (laut Wikipedia) nur noch
ein Exemplar erhalten ist.
Zu dieser Mühle gibt es Informationen auf der privaten Website von Ingo Arlt unter
https://www.zwillingswindmuehlen.de (siehe direkt hier:
►), dabei ein Foto von 1930. Demnach stand die Mühle Vögler
vom Typ Erdholländer an der Ruppiner Chaussee unweit des Sportplatzes und existierte
von 1895-1952. Dazu teilt Ingo Arlt folgende Informationen mit: "... Die Mühle stammt aus Schwerin.
Der dortige Müller der Binnenmühle erbaute sie 1844 am Wittenburger Tor. 1863 im Besitz von Müller Janssen ließ dieser sie 1875 mit dieser besonderen Flügelanlage versehen. Er versprach sich eine
bessere Nutzung des Windes. Doch seine neue Dampfmühle war noch effektiver. So verkaufte er die
Windmühle. Sie wurde in Einzelteile zerlegt, transportiert und in Kremmen wieder aufgebaut. Dort
versah sie zuverlässig ihren Dienst. 1931 modernisierte man die Mühle. Nun konnte mit Motorkraft
gearbeitet werden. Bis Sommer 1952. An einer heißgelaufenen Welle entzündete sich Sägemehl und
setzte die ganze Mühle in Brand. Lichterloh brannte sie ab. Schaurig drehten sich die Flügel
ein letztes Mal. Die Feuerwehr war machtlos. Aus dem Mauerwerk im Erdgeschoß baute man einen
Schuppen, der noch heute steht." (abgerufen am 27.10.2026)
Auch existiert in der Fotografischen Sammlung im Deutschen Historischen
Museum (dhm) eine digitalisierte Fotografie, allerdings in sehr schlechter Qualität
(siehe hier: https://objekt.db.dhm.de/objekt/DHM00706871), die Bildbezeichnung lautet:
Windmühle "Erdholländer" bei Kremmen.
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Das Grundstück Kusig und die
Erdholländer-Windmühle mit Stand 1940 nördlich
von Kremmen, jeweils an Abzweigen von der Ruppiner Chaussee. Die Karte
ist genordet. Bei der im Kartenausschnitt oben als "Geflügelzucht"
bezeichneten (schraffierten) Fläche handelt es sich um das Grundstück
des Ehepaars Kusig, Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude (Ställe für Geflügel
und Ziegen). Der Karte ist zu entnehmen, dass das Grundstück von einem
riesigen feuchten Luchgebiet umgeben war, dem Mühlen-Luch,
ein naturräumlicher Teilbereich im Kremmener Luch. Südlich des Grundstücks
an einem kurzen Stichweg von der Ruppiner Chaussee sieht man das Symbol
für "Holländer-Windmühle" ‒ dies ist die Mühle auf dem
Foto. Ein weiteres Mühlensymbol für eine "Bock-Windmühle" gibt
es weiter westlich an der Mühlenstraße (nördlich des Buchstabens
"N" von "KREMMEN". Einen größeren Ausschnitt
der Karte sehen Sie hier:
►.
Bildquelle: Karte des Deutschen Reiches / Topographische Karte 1:25000,
Messtischblatt 3244 Kremmen, herausgegeben von der
Preußischen Landesaufnahme 1903, berichtigt 1919, letzte Nachträge
1940, Ausgabe 1941, unveränderter Nachdruck der
deutschen Wehrmacht im Februar 1945. Als Digitalisat wird die
Karte unter anderem bereitgestellt durch University of California
Library (U.C. Berkeley Libraries), Map Collection, Full Collection Name:
WWII Captured German Military Maps (erbeutete deutsche Militärkarten),
zu finden unter https://digicoll.lib.berkeley.edu/record/112517#? (dort
links die Blatt-Nr. 3244 wählen).
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Carl und Frieda Kusig mit ihrem offenbar noch neuen PKW
der Marke "Adler" (?), der sich zumindest nach
den Dimensionen und vermutlich auch Gewicht mit einem heutigen SUV der
Oberklasse messen könnte. Für das Foto wurde er zur Präsentation auf die
Wiese hinter dem Haus gefahren. Vielleicht war es aber auch nur das Auto
eines Besuchers. Das Auto war zugelassen unter dem Kfz-Kennzeichen
IA 37500, also in der Reichshauptstadt Berlin (IA =
Landespolizeibezirk Berlin), in Kremmen und damit der Provinz
Brandenburg wäre es IE gewesen.
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Willi Jätzosch und seine Familie
Auf dem Mühlenhof in Kuschkow war in meiner Kindheit und Jugend häufig auch
Onkel Willi zu Besuch. Er kam aus Berlin, war Witwer und
bewohnte dann meist über längere Zeit die Dachkammer in unserem Wohnhaus.
Von ihm und seiner Familie soll im Folgenden die Rede sein.
Friedrich Wilhelm Jäzosch (ältere Schreibweise auch:
Jetzosch, 1841-1902), Schmiedemeister in Kuschkow
Marie Therese Noack (31.12.1836 - 23.10.1916)
Heirat 1867. Nachkommen:
- Albertine Clara Jäzosch (22.4.1866 - ..?..), Dienstmädchen in Berlin
- Emil Friedrich Jäzosch (10.2.1868 - 15.5.1940), Schmiedemeister
- Paul Jäzosch (1872-1938), Schmiedegeselle
- Richard Jäzosch (21.7.1875 - 28.3.1955), Stellmachermeister
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Auf dem Foto zu sehen ist Albertine Clara Kühn (22.4.1866 - ..?..,
geborene Jäzosch, Tochter von Marie Therese und Friedrich
Wilhelm Jäzosch), mit Ehemann und ihren fünf Kindern in einer Aufnahme um
1918, wohl kurz vor Ende des Krieges, ihr ehelicher Sohn trägt noch
Matrosenuniform der kaiserlichen Marine. Ganz links ihr unehelich vor der Ehe mit dem
Berliner Stellmacher Kühn geborene Sohn Willy Franz Jäzosch (1886-1973,
Schreibweise zum Fototermin bereits: Willi Jätzosch). Willy Jäzosch
wuchs wahrscheinlich in Kuschkow auf und lernte wie viele andere Mitglieder meiner
Familie ebenfalls Schmied, vermutlich bei seinem Onkel, dem Schmiedemeister Emil
Friedrich Jäzosch; siehe dazu die Bilder und Angaben weiter oben. Zum Aufnahmezeitpunkt
war Willi bereits seit etwa vier Jahren verheiratet, seine Ehefrau könnte gerade
schwanger gewesen und deshalb auf dem Bild nicht mit vertreten sein. Der Anlass für
dieses hervorragend arrangierte Foto im Atelier konnte nicht ermittelt werden, der
Fotograf war jedenfalls ein Künstler.
Links
ein datiertes Foto von Willis Halbbruder als Kadett,
aufgenommen im Kriegsjahr 1916, ausgestattet mit Gewehr
mit aufgesetztem Bajonett sowie Patronentaschen, seine Matrosenmütze
bezeichnet mit "I.Werftdivision" (Werftdivision der Ostseeflotte). Auf
dem Bild oben ist er bereits als Vollmatrose zu sehen.
Albertine Clara Jäzosch, ein
undatiertes und unbenanntes Foto
wohl um 1895, leider ist jedoch
nicht gesichert, ob es sich wirklich
um Clara handelt, siehe dazu auch
das Familienfoto oben.
Nachkommen unehelich:
Willy Franz Jäzosch
(12.11.1886 - 1973), Schmied;
Heirat (Jahr unbekannt) mit dem
Berliner Stellmacher Kühn,
Nachkommen aus dieser Ehe:
2 Mädchen und 2 Jungen,
die Namen dieser Kinder konnten
nicht mehr ermittelt werden.
Clara Jäzosch hatte einen unehelichen Sohn, Willy Franz Jäzosch, geboren
in Berlin. Warum sein leiblicher Vater aus Kuschkow die Mutter seines
Sohnes nicht geheiratet hat, ist nicht bekannt. Ihre Anstellung als
Dienstmädchen in Berlin musste für ihren Lebensunterhalt ausreichen.
Später heiratete sie in Berlin den Stellmacher Kühn und lebte dort mit
ihm und der Familie. Das Bild oben zeigt die Familie Kühn mit allen
Kindern. Willy Franz Jäzosch änderte später seinen Familiennamen und
setzte ein "t" vor das "z". Die Lebensdaten der anderen vier Kinder auf
dem Bild hinter Clara sind nicht bekannt. Das Bild entstand wohl um
1918, ihr Sohn trägt noch die Uniform der kaiserlichen Marine, die Ende
1918 / spätestens Anfang 1919 demobilisiert wurde.
Willy Franz Jäzosch (spätere
Schreibweise: Willi Jätzosch, 12.11.1886 - 1973) war wie
seine Vorfahren ebenfalls Schmied. Wahrscheinlich hat er seine Kindheit in
Kuschkow verbracht, wie sonst hätte seine alleinstehende Mutter ihn neben
der Arbeit betreuen sollen. Es ist auch naheliegend, dass er seine Lehre
bei seinem Onkel, dem Schmiedemeister Emil Friedrich Jäzosch, in Kuschkow
gemacht hat. Zunächst arbeitete er in Berlin als Bahnhofsschaffner, bis er
für die restliche Zeit seines Arbeitslebens als Schmied im Reichsbahn-Ausbesserungswerk
(RAW) in der Revaler Straße in Berlin angestellt war. Im Ersten Weltkrieg war er
zum Kriegsdienst rekrutiert und eingesetzt in Frankreich als Kanonier im
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 10, 6. Batterie, 10. Reserve-Division
Westen. Die Daten sind bekannt, weil eine im Krieg von seiner Ehefrau
Anna an ihn adressierte
Ansichtspostkarte vom 8.8.1916 erhalten ist. Nach den vorliegenden
Informationen blieb er unverletzt.
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Am 3. August 1914 heiratete er die aus Hohenweiden, Kreis Merseburg
stammende
Anna Koch (26.11.1887 - 1.9.1952). Im Zusammenhang mit
der Hochzeit hat er wohl die Schreibweise
seines Namens auch amtlich ändern lassen. Sie wohnten in der Berliner
Lehmbruckstraße nahe der Oberbaumbrücke. Ihr beider
Sohn Gerhard Willi Jätzosch wurde am 28.9.1918 in Berlin
geboren. Nach abgeschlossener Buchdruckerausbildung erhielt
er einen Lehrvertrag mit der Buchdruckerei Karl Ernst Berger in
Berlin. 1938 wurde er in die Flieger-Ersatz-Abteilung rekrutiert,
heiratete und starb als Pilot 1943 im Zweiten Weltkrieg.
Links ist Willi Jätzosch zu sehen mit seiner
Ehefrau Anna und
dem Sohn Gerhard, eine Aufnahme im Fotografenatelier wohl
um 1922. Oben in der Mitte eine Aufnahme von Willi um 1935.
Oben rechts sein Sohn Gerhard Jätzosch in Uniform der Luftwaffe, offenbar
ein Dienstfoto aus der Zeit um 1939. Alle Bilder sind undatiert und stammen
aus dem Fotoalbum von Willi Jätzosch.
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Links ein Familienfoto Jätzosch mit Anna, Willi und ihrem Sohn Gerhard
in der Berliner Wohnung zur Weihnachtszeit, vermutlich um 1930. Rechts
ein Hochzeitsfoto von Gerhard Jätzosch wohl kurz vor
seinem Tod 1943; der Name seiner Ehefrau ist nicht bekannt.
Zeit seines Lebens hatte Willi Jätzosch eine sehr starke Bindung zu Kuschkow.
Regelmäßig besuchte er uns auf dem Mühlenhof Jäzosch und hielt sich dort für
längere Zeit auf. Besonders als Witwer nach seiner Pensionierung logierte er
in der Bodenkammer mehrere Wochen über die Feier- und Festtage. Seine Mitarbeit
war sehr willkommen, was mit Vollverpflegung, Versorgung mit Eiern,
Schlachtfleisch und Schmalz sowie Kuchen ausgeglichen wurde ‒ er gehörte
zur Familie. Im Gegenzug bot er unserer Familie jederzeit Übernachtungsmöglichkeit
in seiner Wohnung in Berlin. Sogar ich fand bei ihm in der ersten Zeit Unterkunft,
um in Berlin Fuß zu fassen. Es war damals sehr schwierig, eine Zuzugsgenehmigung
nach Berlin zu erhalten.
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Quellen- und Literaturverzeichnis
Hinweis: Hier finden Sie nur Literaturangaben zum Inhalt dieser Seite im
weitesten Sinne. Das allgemeine Literaturverzeichnis
zu Kuschkow und der Niederlausitz als Thema der gesamten Website finden Sie auf der Hauptseite (Startseite,
siehe hier: ►).
Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten (ALR) von 1794. Textausgabe. Mit
einer Einführung von Hans Hattenhauer und einer Bibliographie von Günther Bernert. Alfred Metzner Verlag, Frankfurt
am Main / Berlin 1970. Ca. 19.000 Paragraphen auf 728 Seiten. 1804 erschien eine neue Auflage des ALR in vier Bänden
mit einigen eingearbeiteten Aktualisierungen und Änderungen; digital zu finden beim Münchener DigitalisierungsZentrum
der Bayerischen Staatsbibliothek.
Brandenburg um 1900 auf topographischen Karten des Deutschen Reiches / Messtischblätter M 1:25000,
im Internet zu finden bei © Arcanum Maps Budapest (https://maps.arcanum.com/de), siehe direkt hier:
► ‒ hervorragend zum nahtlosen Navigieren durch die ganze Provinz Brandenburg.
Ergänzung Mai 2026: Leider erfordert der Zugang zu den Karten inzwischen
ein kostenpflichtiges Abonnement.
Brandenburgisches Landeshauptarchiv ‒ BLHA, im Internet
unter https://blha.brandenburg.de (siehe direkt hier:
►) mit Rechercheangeboten zu sämtlichen historischen
Dokumenten der brandenburgischen Landesgeschichte. Viele der Dokumente
sind inzwischen digitalisiert und per Internet frei zugängig, auch
diverse Fachbücher kann man sich als PDF-Dateien herunterladen.
Chronik der Gemeinde Kuschkow. Herausgegeben von der
Gemeindevertretung Kuschkow zur 675-Jahrfeier 2003; Redaktion und
inhaltliche Bearbeitung durch Familie Gerhard Scheibe; Kuschkow 2003
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Der
deutsche Wortschatz von 1600 bis heute. Berlin-Brandenburgische Akademie
der Wissenschaften, zu finden unter https://www.dwds.de
Gröditsch 1004 bis 2004. 1000 Jahre Gröditsch. Chronik eines Dorfes im Spreewald.
Herausgegeben anläßlich der 1000-Jahrfeier vom Festkomitee. Bearbeitet von Heidi Barwar und Peter
Lohmann unter Verwendung von Beiträgen anderer Autoren; Gröditsch 2004 (im Eigenverlag). Zu den
Kriegsereignissen auch in Kuschkow siehe ab Seite 51.
Henninger, Gerhard und Autorengruppe: 700 Jahre Stadt Kremmen.
Wanderung durch Stadt und Geschichte. Herausgegeben durch die Stadt Kremmen, Redaktion: Gerhard
Henniger, Petra Born, Heiko Hohenhaus, Dietmar Schönherr. Kremmen 1998. Zur Geschichte der Mühlen
siehe die Seiten 61-62.
Kaak, Heinrich: Die brandenburgische Ortsgeschichte in Personen, Familien und ländlichen
Schauplätzen. Brandenburgische Historische Kommission e.V., Potsdam 2011; separat
publiziert als "Leitfaden für Ortschronisten in Brandenburg". Als PDF zu finden auf
der Website des Brandenburgischen Landeshauptarchivs unter https://blha.brandenburg.de
Kreisarchiv Landkreis Dahme-Spreewald in Luckau, Online-Findbuch mit
umfangreichen Recherche-Möglichkeiten zum amtlichen und nichtamtlichen Archivgut unter
https://www.kreisarchiv-lds.findbuch.net, z.B. zum Personenstandsregister der Standesämter mit
Geburtenbüchern, Ehebüchern und Sterbebüchern ‒ siehe direkt hier:
►
Lehmann, Rudolf: Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.
Band 1: Die Kreise Luckau, Lübben und Calau. Erschienen im Selbstverlag des
Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde, Marburg 1979; Kuschkow
auf Seite 185. Digitalisiert erschienen im Berliner Wissenschafts-Verlag 2011
Lippert, Woldemar (Hrsg.): Urkundenbuch der Stadt Lübben. Teile 1-3. Im Auftrage
der Stände des Markgraftums Niederlausitz herausgegeben von Woldemar Lippert. Druck und Verlag
der Wilhelm und Bertha von Baensch Stiftung, Dresden.
Band 1: Die Lübbener Stadtbücher. Dresden 1911
Band 2: Die Lübbener Stadtrechnungen des 15. und 16. Jahrhunderts. Dresden 1919
Band 3: Die Urkunden der Stadt und des Amtes Lübben, der Herrschaften Zauche, Pretschen und Leuthen. Dresden 1933
Digitalisiert von der Sächsischen Landesbibliothek Dresden unter
https://katalog.slub-dresden.de/id/0-1167150465
Lübbener Kreiskalender (Kreis-Kalender) in historischen
Ausgaben ab 1913 (Stand Dezember 2022), digitalisiert als PDF mit vielen
interessanten Beiträgen auch zu Kuschkow und Umgebung, findet man auf
der Website der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam unter
https://opus4.kobv.de/opus4-slbp/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/18476
Scheibe, Gerhard: Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Kuschkow, Kreis Lübben.
Kuschkow 1978 (erschienen im Eigenverlag der Gemeinde zur 650-Jahrfeier)
Website "Fotografie und Architektur" (siehe hier:
►) mit Fotos
und Informationen zu historischen Gebäuden, Dörfern und Architekturobjekten; zur Dorfgeschichte in
Brandenburg allgemein sowie in Kuschkow siehe dabei die Spezialseiten:
- Dorfentwicklung in Brandenburg ‒ Teil 1, Kulturgut im ländlichen Siedlungsraum (siehe hier:
►)
- Dorfentwicklung in Brandenburg ‒ Teil 2, Gebäude, Baugestaltung, Natur und Landschaft (siehe hier:
►)
- Dorfentwicklung in Brandenburg ‒ Teil 4, Bauernhausarchitektur in Stichworten und Bildern (siehe hier:
►)
- Architekturfotos und einige Angaben zu Kuschkow (siehe hier:
►)
- Erwin Seemel: Bevölkerungs- und Wirtschaftsverhältnisse im Amt Lübben um 1720 (siehe hier:
►)
Wegener, Fritz: Beiträge zur Chronik des Dorfes Kuschkow.
Enthalten in: Lübbener Kreis-Kalender 1927, Verlag des Lübbener
Kreisblattes, Buchdruckerei Richter & Munkelt, Lübben (Spreewald);
Seiten 46-51 (siehe direkt hier:
►)
Wegener, Fritz: Die 600-Jahrfeier der Dorfgemeinde Kuschkow.
Enthalten in: Lübbener Kreis-Kalender 1929, Verlag des Lübbener
Kreisblattes, Buchdruckerei Richter & Munkelt, Lübben (Spreewald); Seite
44 (siehe direkt hier:
►;
der Name des Lehrers Wegener ist im Artikel falsch als "Wegner"
angegeben)
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‒ Teil 1.1 ‒ 1891 bis 1924 ‒ Seiten 0 bis 77
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Schulchronik der Gemeinde Kuschkow
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Separationskarten und Flurnamen
‒ Vermessung und Flurneuordnung in der Gemarkung 1842
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Separationsrezess ‒ Teil 1
‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842
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Separationsrezess ‒ Teil 2
‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842
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Separationsrezess ‒ Teil 3
‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842
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Handel, Handwerk und Gewerbe
‒ Informationen zum früheren Wirtschaftsleben in Kuschkow
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Scheunenbau auf dem Hof Görzig-Michelchen
‒ Zimmermannsarbeit und Fachwerkbau um 1958
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Scheunenbau auf dem Hof Görzig-Michelchen
‒ Digitales Fachwerkmodell der neuen Hofscheune
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Der Bauernhof Görzig-Michelchen
‒ Familiengeschichten und Ereignisse auf einem alten Hof
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Der Friedhof in Kuschkow
‒ Friedhofsgeschichte, Grabstätten und Grabsteine
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Verschiedenes ‒ Teil 1.1
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit vor 1945
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Verschiedenes ‒ Teil 1.2
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1940 bis 1960
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Verschiedenes ‒ Teil 2.1
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1950 bis 1965
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Verschiedenes ‒ Teil 2.2
‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit nach 1960
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Reiten und Reiter in Kuschkow
‒ Reitfeste, Reiterspiele und Brauchtum mit Pferden
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Historische Ortsansichten ‒ Teil 1
‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
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Historische Ortsansichten ‒ Teil 2
‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
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Impressum und Datenschutz
Letzte Aktualisierung dieser Seite am 28.10.2026
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