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Bilddokumente und Informationen zur Geschichte des Dorfes Kuschkow aus der Spreewaldregion in der Niederlausitz
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Historische Ortsansichten ‒ Teil 2
‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz |
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Karte der Feldmark Kuschkow 1842 / 1857, Auszug mit dem
historischen Dorfkern. Bildquelle: Landkreis Dahme-Spreewald, Kataster-
und Vermessungsamt Lübben, historisches Liegenschaftskataster,
© für das Digitalisat der Originalkarte:
Kataster- und Vermessungsamt Lübben; weitere Angaben siehe auf der
Sonderseite zur Separationskarte. Die vermutlichen Wohnhäuser wurden
nachträglich rot markiert. Bei den Höfen Nr. 1a, 2 und 54 wurden keine
roten Markierungen vorgenommen, weil in diesen Fällen die Wohngebäude
allein aus ihren Grundflächen und Stellungen auf dem jeweiligen
Grundstück nicht sicher zu erkennen sind. Hof 1a war schon der Nummer
nach eine Untereinheit zu Hof Nr.1 (Hof Elsner) am anderen Ende der
Dorfstraße, dieser Hof gehörte in Kuschkow zu den "Stammgütern".
Es ist deshalb fraglich, ob zur Zeit der Kartierung auf 1a überhaupt
ein Wohnhaus existierte oder ob es sich hier nur um einen reinen
Wirtschaftshof handelte.
Wohnhaus Dorfstraße 16 (heute Dorfanger 16), ein quer
erschlossenes Bauernhaus um 1800-1840 in Giebelstellung
zur Straße, wohl mehrfach umgebaut, im Kern ein Doppelstubenhaus. Ein
Fachwerk-Wohnhaus mit jetzt unverputzter Lehmstaken-Ausfachung
(ursprünglich oder erst später verputzt ?), zweifach verriegelt,
auf niedrigem Feldsteinsockel mit Ziegeldeckschicht. Zweiflügelige
original erhaltene Haustür als Vierfüllungstür mit Außenfutter und
Außenbekleidung, gesimsartig ausgebildeter Kämpfer, Oberlicht
zurückgesetzt mit feinen Gittersprossen. Satteldach mit älterer
Flachpfannen-Dachdeckung und einer Reihe Reparaturdeckung über der
Traufe, ohne Dachrinne (also mit einer echten Traufe), ursprünglich
hatte das Haus vermutlich eine Stroh- oder Reetdeckung. Die beiden
Schornsteine über dem Flurbereich könnten (müssen aber nicht) aus
dem Umbau einer ehemals zentralen "Schwarzen Küche"
hervorgegangen sein. Am rückwärtigen Giebel wurden später massive
Wirtschaftsgebäude angebaut, eventuell als Ersatzbauten für ehemalige
Anbauten aus Fachwerk. Zur Straßenseite hinter den rechten vier
Gefachen des Gebäudes befindet sich ein Wohnraum, hinter den
linken zwei Gefachen eine Kammer (kleine Hochkammer über einem
Hochkeller mit zwei Kellerluken).
Bei dem Volkskundler Lotar Balke (1994, siehe Literaturverzeichnis unten) gibt
es ab Seite 94 einen ausführlichen Überblick zur Baugeschichte
der ländlichen Wohngebäude ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der
Niederlausitz: "... Die Mehrzahl der stets quergegliederten
Wohnhäuser besaß neben einer aus Flur und Schwarzer Küche gebildeten
Mittelzone lediglich eine große Stube mit teilweise unterkellerter
Kammer auf der einen und einen Stall- oder Speicherteil auf der anderen
Seite. ... So behielt nach 1830/40 nur noch die große Zahl der kleineren
Bauern den Stallteil im Hause. Auf den größeren Bauernhöfen dagegen
entstanden immer häufiger separate Stallgebäude, im ehemaligen
Wirtschaftstrakt des Wohnhauses befand sich nun des öfteren eine
Altenteilunterkunft. In den Wohnhäusern der landarmen oder landlosen
Dorfbewohner, der sogenannten unterbäuerlichen Schichten, entfiel
seitdem ebenfalls der Stallteil. An dessen Stelle trat zunehmend eine
zweite, nun vermietbare Wohnung." ... Durch allgemeinen wirtschaftlichen
Aufschwung und Veränderungen im Baugewerbe begann man ... "nach und
nach, die alten Wohn- und Wirtschaftsgebäude durch neue zu ersetzen. Es
entstanden größtenteils aus gebrannten Lehmziegeln errichtete Bauten,
die nur selten verputzt wurden. Auffällig ist, daß der Grundriß der
Wohnhäuser zunächst weitgehend dem überlieferten Muster entsprach,
allerdings mit größeren Ausmaßen (auch in der Höhe) und von vornherein
mit einer großen Kammer. Zu den Neuerungen zählten ferner die engeren
Schornsteine anstelle der offenen Rauchschlote. Dadurch wandelte sich
die Schwarze Küche zur rauchfreien 'weißen Küche' ... Beachtenswert ist
ferner, daß anstelle der älteren Vorratskammern nun massive, wenn auch
wegen des hohen Grundwasserspiegels relativ niedrige Keller üblich
wurden, worüber sich stets Aufkammern mit einer Raumhöhe von etwa 1,80
bis 2,00 m erhoben."
Entwurf von 1775 für ein Fachwerk-Wohnhaus in
Schönow bei Teltow, als Beispiel für die um 1800 typische Raumgliederung
eines traufseitig erschlossenen Doppelstubenhauses ohne Durchgangsflur.
Bildquelle: © Brandenburgisches
Landeshauptarchiv (BLHA), Signatur: Rep 2 Kurmärkische Kammer D Nr. 15578,
Bl. 31r-33r, Entwurfsverfasser: Seidel, Kurmärkische Kammer; zu finden
bei Thomas Schmidt (siehe Literaturverzeichnis). Die Küche hat hier einen
Hinterausgang, der bei Grenzbebauung (wie in Kuschkow verbreitet) nur
ein Fenster sein konnte und damit weniger praktisch. Die Kammer hinten
links konnte als Hochkammer errichtet werden, unter der ein von der Küche
aus zugängiger Hochkeller lag, ein nur zur Hälfte eingetiefter Keller.
Grundrissmaße: 40 x 36 preußische Fuß = 12,55 x 11,30 Meter. Obwohl der
Entwurf im preußischen Brandenburg entstanden ist, dürfte es keine
prinzipiellen Unterschiede zur sächsischen Niederlausitz gegeben haben,
besonders zur nördlichen Niederlausitz.
Ob dieser Gebäudetyp ursprünglich in Kuschkow nur auf einer Giebelseite (zur Straße hin) zum
Wohnen genutzt wurde und sich auf der anderen (hinteren) Seite des Flurs Ställe
befanden, lässt sich nicht mehr feststellen, es gibt keine Belege; um
1800 war diese Grundrissaufteilung jedoch noch weit verbreitet. Als reine Wohngebäude
sind einige der Häuser für Kuschkow auf historischen Fotos dokumentiert, die bisher bekannten
Bilder werden hier auf der Webseite gezeigt. Dazu gehören:
Wohnhaus Alte Straße 2 (damals noch Koinzstraße ?) in
einer Aufnahme um 1960. Gut sichtbar ist die noch vorhandene
traditionelle Fachwerkkonstruktion, der linke (hintere) Hausteil ist offenbar
bereits massiv erneuert. Im Vordergrund die Hochzeit Elfriede Kunze + Otto Kusig,
der Hochzeitszug trifft gerade vor dem Hochzeitshaus ein. Weitere Fotos und
Informationen dazu auf den Hochzeitsseiten. (Foto: Familienarchiv Schneider/Paech)
Wohnhaus Kirchstraße 3 in einer Aufnahme um
1949.
Ein Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach vermutlich aus der Zeit um 1800, der rechte
(hintere) Hausteil ist bereits massiv erneuert. Auch dieses und das Haus Alte
Straße 2 hatten jeweils zwei zentrale Schornsteine, was auf ehemals vorhandene
"Schwarze Küchen" hindeutet. Vermutlich in den 1950er Jahren wurde der
verbliebene Fachwerkteil umgebaut, das gesamte Fachwerk wurde ersetzt durch
Ziegelsichtmauerwerk (eventuell wurde nur eine zusätzliche Ziegelwand vor dem
Fachwerk aufgemauert ?). Auf der Startseite ist das Haus auf einem Foto aus
dem Zeitraum zwischen 1961 und 1972 bereits als Ziegelbau zu sehen. Im
Vordergrund ein Hochzeitszug mit dem Brautpaar auf dem Weg zur Kirche, der
erste Damenführer vorn rechts ist Manfred Jäzosch, noch unverheiratet.
Um welche Hochzeit es sich handelt, konnte nicht mehr ermittelt werden.
Ab etwa 1850 wurden die Fachwerkbauten nach und nach abgebrochen und durch
Mauerwerksbauten ersetzt, anfangs offenbar noch in gleicher Form und Stellung
auf dem Hof als massive Ersatzbauten, danach zunehmend als zeitgemäße
("moderne") massive Neubauten in Traufstellung zur Straße mit
meist symmetrisch gegliederter Straßenfassade und mittigem Hauseingang,
der später häufig noch durch eine hölzerne Vorlaube betont wurde. Dabei
handelte es sich fast immer um Querflurhäuser mit einem Durchgangsflur
und Hinterausgang zum Hof. Mehrere dieser Gebäude sind in historischen
Fotografien auf den Kuschkow-Webseiten zu sehen, Beispiele siehe weiter
unten. Auch viele der Hochzeitsfotos sind vor diesen Häusern entstanden.
Mit der Drehung der Wohngebäude von der Giebelstellung zur Traufstellung
war eine deutlich sichtbare Änderung des Ortsbildes verbunden und eine
Angleichung der Baugestaltung zwischen den ehemals brandenburgischen und
sächsischen Landesteilen in der neuen Provinz Brandenburg, verstärkt
durch eine nunmehr einheitliche Baugesetzgebung.
Hof Schneider um 1955-1960 an der
äußeren Gröditscher Straße 6 (zum Aufnahmezeitpunkt
noch alte Hofnummer 52) ‒ ein für die Region typischer offener
Dreiseithof mit freistehenden Einzelgebäuden, das giebelständige
Wohnhaus noch unverputzt mit Ziegelfassade und mit der alten
hölzernen Eingangs-Vorlaube zur Hofseite, die 1964 abgebrochen
und durch einen massiven Vorbau ersetzt wurde. Rechts ein großes
Wirtschafts- und Stallgebäude, welches die an der Rückseite des Hofes
stehende Scheune verdeckt. In dem der Straße zugewandten vorderen Teil
des Gebäudes befand sich ehemals das Altenteil, erkennbar auch an dem
vorhandenen Schornstein. Straßenseitig ist die Hoffläche durch einen
hohen Bretterzaun geschlossen. Auch die Höfe im Dorfkern waren nach
diesem Prinzip gegliedert. (Foto: Familienarchiv Schneider/Paech)
Wohnhaus Dorfstraße 10 (damals vermutlich noch alte
Hausnummer 68), fotografiert im Mai 1926, das alte
Wohnhaus neben der Jäzosch-Schmiede am Ortsausgang in Richtung
Dürrenhofe, ein Massivbau in Giebelstellung zur Straße mit traufseitigem
Eingang vom Hof aus (ganz links im Bild), später durch Neubau ersetzt.
Interessant ist, dass hier vermutlich aus finanziellen Gründen nur
die Giebelseite (Schauseite) verputzt und durch Ritzquaderung verziert
wurde, die Hofseite war unverputzt. An dieser Stelle steht heute das
Haus Dorfanger 10. Im Vordergrund die Brüder Franz Jäzosch
und Arnold Jäzosch. Weitere Angaben zur Familie Jäzosch
und den Gebäuden dieses Hofes siehe auf der Schmiedeseite.
Hof Dorfstraße 3 (heute Dorfanger 3, auf der
Separationskarte oben Hof Nr. 48) im April 1925,
hier noch im älteren Zustand ohne Vorlaube, die Dorfwaage ganz
links vor dem Giebel des Stallgebäudes ist aber bereits vorhanden.
Auf der Startseite ist das Haus mit Vorlaube zu sehen. Kinder auf der
Dorfstraße, der Junge in der hinteren Reihe links ist Arnold Jäzosch.
Haus Elsner, Dorfstraße 11, am Ortsausgang nach
Dürrenhofe um 1925, der Junge auf dem Zaunsockel
hinter den Mädchen ist Arnold Jäzosch. Die Aufnahme ist vermutlich
im Mai 1925 entstanden. (Foto: Familienarchiv Elsner/Müller). Weitere
Informationen und Fotos zu diesem Haus und der Familie Elsner gibt
es auf der Seite Verschiedenes Teil 1.1.
Die spätere Gaststätte Koschack und heutige Gaststätte
"Zum grünen Baum" im Dorfzentrum auf einer Ansichts-Postkarte
um 1890-1900, eine der ältesten bekannten Fotografien dieses
Gebäudes (Bildquelle: © Museum Schloss Lübben,
Museumsarchiv, mit freundlicher Genehmigung fotografiert von Doris Rauscher am
18.11.2024); weitere ortsgeschichtliche Angaben dazu gibt es auf der Startseite.
Auch bei diesem Gebäude handelte es sich vermutlich um ein ehemaliges Bauern-Wohnhaus,
das erst nachträglich (anfangs nur teilweise ?) zur Gaststätte umfunktioniert wurde.
Die Haustür befand sich traufseitig an der späteren Kirchstraße (zum Aufnahmezeitpunkt
hießen noch sämtliche Straßen in Kuschkow "Dorfstraße"), auf dem Foto gut
zu erkennen. Das Gebäude war vollständig aus Ziegel-Sichtmauerwerk errichtet,
Erdgeschoss-Fenster mit Segmentbögen, Giebelfenster mit Rundbögen, auf Deckenhöhe
ein schmaler Zierfries ("Zahnfries") ebenfalls aus Ziegeln.
Ziegelbauten: In Kuschkow gab es nie eine Ziegelei. Die Ziegel
("Backsteine") für die in Kuschkow mit Beginn der preußischen Zeit zunehmend
errichteten Massivbauten dürften zumindest bei den älteren Gebäuden alle aus Ziegeleien
der näheren Umgebung stammen. Anfangs wurden noch Fachwerkbauten mit Ziegelausfachung
errichtet, spätestens ab Mitte des 19. Jahrhunderts nur noch Massivbauten als reine
Ziegelbauten, besonders Wirtschaftsgebäude fast immer unverputzt als Sichtziegelbauten.
Um 1900 gab es in der Umgebung von Kuschkow die folgenden kleinen Ziegeleien, die
meist im Handbetrieb arbeiteten; Angaben unter anderem nach Georg Volger (siehe
Literaturverzeichnis unten), Horst Hartwig (https://www.horsthartwig.de/ad_main_a_d.htm)
und Ziegelei-Map (https://www.zglmap.de):
Haus Richard Jäzosch mit der alten Anschrift
Dorfstraße 66 (heute Dorfanger 9), fotografiert im April
1925; rechts der Beginn der Straße nach Dürrenhofe. Wie
man sieht, war die Dorfstraße zu dieser Zeit bereits gepflastert. Vor
dem Haus stehen Margarete Jäzosch (links, mit ihren kleinen Geschwistern)
und Bernhard Jäzosch (rechts), Cousine und Cousin. Der junge Mann in der
Mitte konnte nicht ermittelt werden. Weitere Angaben zur Familie Jäzosch
gibt es auf der Sonderseite "Die Schmiede der Familie Jäzosch".
Dorfschule Kuschkow, Kirchstraße 5 im Zustand um
1957, errichtet
1851, neu verputzt 1928, später noch gering verändert. Ein Gebäude,
welches nach den gleichen Grundsätzen gebaut wurde wie die zur damaligen Zeit
modernen Querflur-Wohnhäuser in der Dorfstraße: Traufstellung zur Straße,
symmetrisch gegliederte Fassade, mittiger Hauseingang zum Durchgangsflur mit
Hinterausgang, beidseitig neben dem Eingang jeweils aus gestalterischen Gründen
ein Blindfenster und zwei Normalfenster, dabei rechts noch mit den alten
Kreuzstockfenstern. Die ursprüngliche Fledermausgaube über dem Eingang war
zum Aufnahmezeitpunkt bereits durch eine größere Schleppgaube ersetzt, auch
die Fenster im Dachgiebel waren verändert. Die alte Fledermausgaube und
die ursprünglichen Fenster sind noch auf dem Schulbild von 1938 zu sehen
(siehe die Schulseiten mit zusätzlichen Angaben), die rechte Giebelseite
auf der Postkarte von 1922 sieht man auf der Startseite. Das 1851 errichtete
Gebäude hatte um 1957 noch immer keine Dachrinne, die Auswirkungen des
abfließenden Regenwassers sind an der Putzfassade zu sehen. Im linken
Gebäudeteil befand sich unten das große Schulzimmer, rechts vom Eingang
ehemals die Lehrerwohnung, zum Aufnahmezeitpunkt wurde jedoch im
ehemaligen Wohnraum ebenfalls unterrichtet. In der Nachkriegszeit
war die Lehrerwohnung reduziert auf das Dachgeschoss. Weitere Angaben
zu diesem Gebäude verbunden mit einer einfachen Grundrisszeichnung
gibt es auf den Schulseiten.
Von den alten bäuerlichen Wirtschaftsgebäuden aus der
Zeit der Separation sind heute auf den Höfen keine mehr erhalten, sie
wurden alle ab etwa 1850 durch Massivbauten ersetzt, zumeist aus
Ziegelsichtmauerwerk. Allgemein hat der Ersatz dieser Wirtschafts- und
Nebengebäude vor den Ersatz- bzw. Umbauten der Wohnhäuser begonnen, weil
die Wirtschaftsgebäude als Existenzgrundlage für die Landwirte wichtiger
waren als die Wohngebäude. Zuerst musste gut gewirtschaftet werden, erst
dann konnte man sich gutes Wohnen leisten. Außerdem war es jetzt durch den
Massivbau möglich, auch die Scheunen unmittelbar am Hofraum (zumeist an
der Rückseite) zu errichten. Fachwerkscheunen waren unter anderem aus
Brandschutzgründen bis dato nur mit Abstand zu den übrigen Gebäuden der
Höfe im hinteren Bereich der Wörden (hofgebundenes Gartenland) zulässig,
siehe Separationskarte ganz oben.
Wirtschaftsgebäude zum Hof der Jäzosch-Schmiede an der äußeren Dorfstraße um
1925 mit Blick in Richtung Dürrenhofe, dabei parallel / traufständig
zur Straße die alte zweistöckige Stallscheune (oder Stallgebäude mit Heuboden) als
Fachwerkbau wohl noch aus der Zeit um 1800-1850, links davon ein weiteres Wirtschaftsgebäude
(Scheune, schon als Massivbau ?). Hinter dem Fachwerkbau ist die Giebelspitze vom alten
Schmiede-Wohnhaus zu sehen (siehe oben). Eines der ganz wenigen Fotos mit einem alten
Wirtschaftsgebäude aus Fachwerk im Dorfgebiet, leider nur in schlechter Qualität erhalten.
Weitere Informationen zu diesem Hof und der Familie Jäzosch gibt es auf der Sonderseite
zur Schmiede.
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